Geschlossen
089 - 724 30 722
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So einfach geht das:

1. Anrufen und für den Wunschtermin reservieren, oder, falls Sie die Maschine sofort brauchen, nachfragen ob das Gerät auf Lager und sofort verfügbar ist.

2. Vor Ort wird ein Mietvertrag erstellt, dazu benötigen wir Ihren Personalausweis (im Führerschein ist keine Meldeadresse angegeben) oder aber Führerschein zusammen mit Kfz-Schein (da steht nämlich die Adresse drin). In der Regel vermieten wir ohne Kaution zu nehmen, es gibt aber Umstände (z.B. keine Meldeadresse nachgewiesen) die leider eine Kautionseinnahme erfordern.

3. Mitnehmen – arbeiten – bei Rückgabe wird abgerechnet und in bar oder per EC- / oder Kreditkarte bezahlt. „Auf Rechnung“ ist nicht möglich.

 

Mietpreise - +

Die angegebenen Mietpreise beziehen sich auf einen Miettag bzw. ein Wochenende incl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Mietrechnungen sind spätestens bei der Maschinenrückgabe fällig und sofort zu bezahlen (bar, EC- oder Kreditkarte).

„Auf Rechnung“ ist nicht möglich.

Miettag - +

Bei Reservierungen werden die Geräte in der Regel ab 8.00 Uhr bereit gestellt, der Miettag endet spätestens am nächsten Werktag um 8.00 Uhr.

Für nicht reservierte Geräte, z.B. spontane Abholung, beginnt der Miettag mit der Uhrzeit der Abholung und endet spätestens nach 24 Stunden des auf den Abholtag folgenden Werktages (z.B. Dienstag 11.00  Uhr bis Mittwoch 11.00 Uhr = 1 Miettag).

Mietpreisrabatt - +

Mietdauer 3 oder 4 Tage abzügl. 10 % (bei Tagesmietpreisen)

Mietdauer 5 oder 6 Tage abzügl. 20 % (bei Tagesmietpreisen) 

ab 7 Tage auf Anfrage

Ausnahme: Rollgerüste (hier gelten spezielle Rabattpreise) sowie als „Sonderartikel“ gekennzeichnete Spezialmaschinen.

Mindestmietzeit - +

Mindestmietzeit ist eine Tagesmiete, Samstage, Sonn- und Feiertage sind mietfrei.
Stunden- oder Kurzzeittarife werden nicht angeboten.

Kaution - +

Grundsätzlich erheben wir in der Regel keine Kaution, es kann aber je nach Risikoeinschätzung des Mitarbeiters trotzdem zur Bedingung gemacht werden. Wenn, dann ist die Kaution bei Mietbeginn zu entrichten, entweder in bar, per Kreditkarte oder EC-Karte mit PIN.

Neukunden müssen bei fehlendem Nachweis über den Wohnort (z.B. wenn nur der Führerschein oder Reisepass vorliegt, da darin keine Meldeadressen angegeben sind) beim ersten Verleihvorgang die Kaution grundsätzlich per EC- oder Kreditkarte hinterlegen.

„Gerne akzeptieren wir auch Kreditkarten, da bei einer Kreditkartenreservierung der Betrag nur gesperrt, Ihr  Kreditkartenkonto aber nicht belastet wird.“ 

Kautionshöhe - +

Solltte eine Kautionshinterlegung als für nötig erachtet werden, dann wird die Höhe der Kaution individuell nach Maschinentyp, voraussichtlicher Mietdauer und sonstigen von uns eingeschätzten Risikofaktoren festgesetzt.

Es existieren keine starren Beträge, wir beurteilen die Gesamtsituation. In den meisten Fällen genügen € 50,- oder € 100,-

 

Grundsätzlich gilt:
Die Kaution ist mindestens so hoch wie der zu erwartende Rechnungsbetrag.

 

Wenn Sie z.B. ein Rollgerüst für 3 Wochen mieten möchten, dann ist die Kaution mindestens so hoch wie die voraussichtlichen Mietkosten.

Gerne akzeptieren wir auch Kreditkarten, da bei einer Kreditkartenreservierung der Betrag nur gesperrt, Ihr  Kreditkartenkonto aber nicht belastet wird.

Wochenende - +

Das Wochenende gilt als ein Miettag. Das Wochenende beginnt am Freitag ab 08.00 Uhr und endet am nächsten Werktag, in der Regel also am Montag, um 08.00 Uhr.

Verspätete Rückgabe - +

Bei verspäteter Rückgabe kann für jede angefangene Stunde 20% vom Tagesmietpreis berechnet werden. Ab der fünften Stunde wird somit ein ganzer Miettag abgerechnet.

 

„Gerne drücken wir mal ein Auge zu, wenn aber bereits seit 8.00 Uhr der nächste Kunde vergeblich auf Ihr Gerät wartet, dann hilt alles nichts.“

Reservierung - +

Der einfachste und kürzeste Weg ist die telefonische Reservierung. Im persönlichen Gespräch kann man kurz abklären, ob die gewünschte Maschine tatsächlich auch die richtige Wahl ist und vor allem können wir sofort in unserer Reservierungsliste überprüfen, ob die Maschine zum gewünschten Zeitpunkt auch verfügbar ist.

 

Unverbindliche Anfragen und Anregungen können Sie uns gerne per E-Mail übermitteln, tatsächlich reservieren jedoch bitte am besten per Telefon: 089 – 724 30 722

Rücknahme von Verbrauchsmaterial - +

Verbrauchsmaterial (z.B. Schleifpapiere für Parkettschleifer), das nicht benutzt worden ist, nehmen wir innerhalb von 7 Tagen zum Verkaufspreis zurück, Parkettlacke jedoch nur ungeöffnet (kein Anbruch).

Offensichtlich oder vermutlich gefrorene Flüssigkeiten (Parkettlacke, Reinigungsmittel, etc.) sind von der Rückgabe ebenso ausgeschlossen wie beschädigte Umverpackungen.

Legitimation - +

Als Neukunde bitten wir Sie einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis vorzulegen, aus dem die gegenwärtige Meldeadressehervorgeht.

Kunden mit ausländischen Ausweispapieren müssen leider zwingend die Kaution per EC- oder Kreditkarte begleichen, da die Meldeadresse in den Papieren oftmals nicht angegeben ist. Barkautionen sind in diesen Fällen leider nur in Höhe des Wiederbeschaffungswertes der Mietgegenstände möglich.

 

„Wir bitten um Verständnis, aber die Erfahrung hat gezeigt, dass im Schadensfall bei nicht in Deutschland gemeldeten Mitbürgern wegen des fehlenden Nachweises über den Wohnsitz eine Strafverfolgung nur sehr schwer möglich ist.“

Mietzeitverlängerung - +

Praxis: In der Regel genügt ein kurzer Telefonanruf, wenn wir aber das Gefühl haben, uns Sorgen machen zu müssen, dann bestehen wir auf eine schriftliche Ankündigung der beabsichtigten Mietzeitverlängerung.

Rechtliche Seite: Sollte das Gerät vom Mieter länger als vorgesehen benötigt werden, so ist grundsätzlich die schriftliche Zustimmung des Vermieters erforderlich. Verlängerungswünsche werden nur persönlich, per Telefax oder e-Mail angenommen, ein Telefonanruf alleine genügt grundsätzlich nicht.

Bei unangekündigter, eigenmächtiger Mietzeitverlängerung wird spätestens 48 Stunden nach Ablauf der im Mietvertrag ursprünglich vereinbarten Rückgabezeit eine Anzeige wegen Unterschlagung bei der zuständigen Polizeibehörde erstattet.

Zustand der Geräte bei Vertragsbeginn - +

Die Mietgeräte werden in der Regel betriebsfähig und gereinigt dem Mieter übergeben. Abweichungen davon werden im Mietvertrag schriftlich fixiert.

Zustand der Geräte bei der Rückgabe - +

Die Mietgeräte sind gereinigt und funktionsfähig zurückzugeben (Zustand mindestens so gut wie bei Mietbeginn).

Für vom Kunden bewusst nicht gereinigte und grob verschmutzte Geräte kann ein Reinigungszuschlag in Höhe von mindestens 30% des Tagesmietpreises erhoben werden.

„Natürlich wissen wir, dass Sie als Kunde oftmals nicht die technischen Möglichkeiten haben, ein Gerät akkurat zu reinigen, uns reicht ja schon eine durchgeführte Grobreinigung. Wer allerdings selbst dazu zu faul ist, aus welchen Gründen auch immer, der muss eben für diese zusätzliche Dienstleistung bezahlen. Wir haben kein Problem damit.“

Entsorgung von Staubsäcken - +

Staubsäcke (z.B. Parkettschleifer, etc.) sind völlig geleert zurückzugeben.
Saugbeutel von Industriesaugern sind vom Kunden selbst zu entsorgen.

Bei Nichtbeachtung wird eine Entsorgungspauschale in Höhe von € 20,00 je Staubsack oder Saugbeutel berechnet. Wir bitten um Verständnis, aber wir sind keine Müllentsorgungsunternehmen.

Wirkungsgarantie - +

Eine Gewährleistung für den Wirkungsgrad der Geräte und Maschinen (z.B. Abfräsen von Bodenklebern, etc.) wird nicht zugesagt, der Mieter ist für die Auswahl und den Einsatz der Geräte selbst verantwortlich.

Technische Mängel während der Mietzeit - +

Zeigt sich beim Betrieb der Geräte während der Mietzeit ein offensichtlich technischer Mangel, so hat der Mieter den Vermieter sofort und unverzüglich davon in Kenntnis zu setzen, um weitergehende Beschädigungen zu vermeiden.

Der weitere Gebrauch der Geräte ist unverzüglich zu unterlassen. Ein Ersatzanspruch auf ein Tauschgerät besteht grundsätzlich nicht, wird aber nach Möglichkeit umgehend von uns organisiert.

Zugleich erkennen wir Mängel nicht an, die erst bei Rückgabe gemeldet werden. Gerne wird z.B. der Versuch unternommen, erst bei der Rückgabe einen Mangel anzugeben, um vermeintlich den Mietpreis drücken zu können.

„Sie können Mängel jederzeit sofort melden, z.B. auf unserem Anrufbeantworter 089-72430722, per Fax 089-72430723 oder per e-Mail post@verleihnix24.de“

Aufgetretene Schäden am Mietgerät, die der Mieter zu vertreten hat, werden auf Kosten des Mieters von einem Fachbetrieb instandgesetzt, denn der Mieter haftet für den unsachgemäßen Einsatz der Mietgeräte.

 

„Natürlich wissen wir, dass jede Maschine irgendwann das „letzte Loch“ gebohrt hat, immerhin handelt es sich bei Ihrem Mietgerät in der Regel um ein mittlerweile gebrauchtes Gerät. In solchen Fällen werden Sie sicher nicht zur Kasse gebeten. Wenn Ihnen aber z.B. ein Meißelhammer vom Gerüst fällt und zerbricht, da kann man beim besten Willen nicht mehr von allgemeinen Gebrauchsspuren sprechen.“

 

Auch wird man bei offensichtlich überbelasteten Maschinen wohl einen Schadensersatz geltend machen, denn auch Handwerksmaschinen sind ebenso wie Sie persönlich nicht in der Lage, stundenlang ohne die geringste Arbeitspause zu funktionieren.

Eine klassische Überbeanspruchung ist z.B. der Einsatz einer Erdfräse bei offensichtlich felsigem und sehr steinigem Untergrund, da sind dann gleich mal ca. € 1.000,- für ein neues Getriebe fällig.

Offensichtlich durch unsachgemäßen Gebrauch geplatzte Druckschläuche, Staubsäcke, Staubbeutel, etc. sind vom Mieter zu ersetzen (es gilt der Wiederbeschaffungswert, nicht der Zeitwert).

Es gelten bei allen Ersatzteilbeschaffungen die aktuellen Preislisten der Gerätehersteller bzw. der Geräte-Fachhändler.

Technische Hilfe - +

Bei Problemen mit Mietgeräten wählen Sie während den Öffnungszeiten unsere Geschäftsnummer: 089-724 30 722

Für Notfälle außerhalb der Öffnungszeiten sind Notrufnummern auf Ihrem Mietvertragsformular angegeben.

Haftung - +

Der Vermieter haftet nicht für Sach- oder Personenschäden des Mieters oder Dritter, die in Zusammenhang mit der Bedienung und Benutzung der Mietgeräte stehen.

Der Vermieter haftet auch nicht für einen eventuellen Verdienstausfall des Mieters aufgrund der Unbrauchbarkeit oder Nichtverfügbarkeit des Mietobjektes. Eine Minderung der Miete ist ausgeschlossen, wenn der Mieter durch eigenes Verschulden oder Dritter am Gebrauch der Mietgeräte gehindert wird (z.B. Arbeitsverbot am Wochenende wegen Lärmbelästigung, etc.).

 

„Oft hören wir bei der Rückgabe, dass man wegen der Nachbarn gar nicht hätte arbeiten können, also sei wohl auch keine Miete fällig…

…doch! Wenn Sie ein Hotelzimmer mieten, die ganze Nacht aber in der Hotelbar sitzen und dann frühmorgens auschecken, dann erwarten Sie doch auch nicht, dass das Hotelzimmer umsonst war!

Ok… vielleicht umsonst, aber sicher nicht kostenlos.“

Verlust - +

Verluste, die durch Einbruchdiebstahl, Diebstahl oder sonstiges Abhandenkommen während der Mietzeit entstehen, sowie Schäden durch Transportunfälle etc., gehen voll zu Lasten des Mieters (Wiederbeschaffungswert). Die Mietgeräte bleiben grundsätzlich Eigentum des Vermieters.

Versicherung - +

Informieren Sie Ihren Haftpflichtversicherer über den Gebrauch der Mietgeräte, da Haftpflichtversicherungen nicht grundsätzlich für gemietete Gegenstände haften.

Ruhezeiten - +

„Der Wohnungsmieter ist mietrechtlich verpflichtet, zwischen 22.00 Uhr abends und 7:00 Uhr morgens sowie von 13.00 bis 15.00 Uhr ruhestörenden Lärm, verursacht durch Zimmerlautstärke überschreitendes Radiohören und Herumtrampeln, zu unterlassen (BGH V ZB 11/98).“

 

Lärm, der durch gelegentliche Renovierungsarbeiten von Mitmietern verursacht wird, z.B. durch eine Bohrmaschine oder eine Parkettschleifmaschine, muss hingenommen werden. Renovierungen sollte man dennoch so organisieren, dass „geräuschvolle“ Arbeiten vor 20 Uhr erledigt werden. Grundsätzlich sind jedoch beim Gebrauch dieser Geräte als Heimwerker die allgemeinen Ruhezeiten und die Nachtruhe einzuhalten.

 

Handwerkerlärm / Renovierungslärm zitiert aus  AnwaltOnline - Ihre Rechtsanwälte für Mietrecht

„Durch Handwerker oder Renovierungsarbeiten verursachter Lärm ist vom Mieter in Grenzen hinzunehmen. Im allgemeinen sind vom Lärmverursacher die Ruhezeiten zu beachten, in diesen Zeiten sollte der Lärm also vermieden werden. Bei einer Ausnahmesituation wie z.B. bei einem Umzug oder Renovierung kann Lärm auch während der Mittagsruhe (13-15 Uhr) zulässig sein. Lärmimmissionen von benachbarten Baustellen sind gleichfalls hinzunehmen.

Gerade beim lediglich temporären Charakter von Renovierungsarbeiten ist eine erhöhte Lärmentwicklung für einen solchen begrenzten Zeitraum zu dulden. Der Verursacher ist jedoch gleichfalls an das Gebot der Rücksichtnahme gebunden und muß somit Sorge tragen, daß die Arbeiten möglichst zügig abgeschlossen werden, um die Dauer der Belästigung zu minimieren.

Die allgemeinen Ruhezeiten sind einzuhalten. Der Lärm muß somit abends beendet sein und die Arbeiten sind i.d.R. während der Mittagsruhe zu unterbrechen; an Sonn- und Feiertagen müssen die Arbeiten ebenfalls unterlassen werden, sofern es sich nicht um einen Notfall handelt (z.B. Wasserrohrbruch).“

 

Hier ein weiteres Urteil des Amtgerichts München zu einer Mietminderungssache:

 

„Im Gegensatz zu Lärm bei Bauten außerhalb des Mietobjektes, hat der Vermieter kaum eine Möglichkeit den entstehenden Lärm bei Ausbauten innerhalb der Wohnung des Nachbarn zu verhindern und ist deshalb für diesen auch nicht verantwortlich. Eine Mietminderung ist daher nicht zulässig.

Grund für dieses Urteil kann wohl die aus der Gewohnheit resultierende Eigenschaft sein, dass Mieter immer mal wieder gern ihre Wohnung umbauen, der Ein- und Auszug ebenfalls nicht ruhig von Statten geht und dem Mieter auch die Möglichkeit der Renovierung gegeben werden muss, zumal er im Mietvertrag dazu verpflichtet werden kann.

Amtsgericht München Az: 3 C 3583/06″

 

Ruhezeiten für Rasenmäher und Co.

 

Seit dem 6.9.2002 ist die neue Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung in Kraft. Danach darf der Rasen in Wohngebieten an Werktagen zwischen 7 Uhr und 20 Uhr gemäht werden. An Sonn- und Feiertagen ist es gar nicht erlaubt.

Für Freischneider, Grastrimmer, Laubbläser oder Laubsammler gelten strengere Zeiten:
Der Betrieb ist nicht  erlaubt in der Zeit von 7 Uhr – 9 Uhr, in der Mittagszeit von 13 Uhr – 15 Uhr, und ab 17 Uhr ist Schluss.

Von dieser strengen Regelung befreit sind Geräte, die besonders leise sind, zum Beispiel Geräte mit dem Umweltzeichen, für diese gilt dann eine Arbeitszeit von 7 Uhr – 20 Uhr.

Verleihnix in Mü-Freimann - +

Die Verleihnix Werkzeug GmbH im Münchner Norden ist völlig autark und nicht in unsere Produktpalette integriert.

Sie hat ein völlig eigenständiges Mietprogramm sowie teilweise abweichende Preise, Serviceleistungen und Geschäftsbedingungen.

Bitte informieren Sie sich dort über deren Angebot:  HOMEPAGE Verleihnix -Werkzeug GmbH

Öffnungszeiten - +

Montag von 06.00 – 17.00 Uhr, Dientag, Mittwoch und Donnerstag von 07.00 – 17.00 Uhr und am Freitag von 07.00 – 18.00 Uhr.

 

„Außerhalb der Öffnungszeiten ist eine Geräterückgabe nicht möglich…   …und, wie schon oft angefragt, nein, man kann die Maschinen leider nicht am Sonntag irgendwo hinters Haus stellen.“

SO FUNKTIONIERT´S

RUFEN SIE UNS AN UND RESERVIEREN IHRE WUNSCHMASCHINE: 089 - 724 30 722

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